Aufruf Blutdatenbank - neubriwelt

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Aufruf Blutdatenbank

Gesundheit

Anlegen einer Blutdatenbank in der Uni Bern

Wer ist von diesem Aufruf betroffen?

Alle Züchter und Hundehalter können hier Hand in Hand etwas für eine Gesundheit der Neufundländer tun. Das Blut von erkrankten Tieren wird ebenso benötigt wie das von den alten und den ganz jungen Neufundländern. Das Blut eines jeden einzelnen Neufundländers ist wichtig, um für die Zukunft eine Genforschung sinnvoll zu machen. Das Ziel wäre, das von jedem Welpen, der in Zukunft zur Welt kommt, gleich Blut an die Datenbank geschickt wird. Das Blut muss nur einmal eingesandt werden.

Mein Hund verfügt über keine FCI-Ahnentafel!
Sollten Sie einen Hund haben, der keine FCI-Ahnentafel besitzt, dessen Eltern aber im Besitze einer gültigen Ahnentafel sind, ist natürlich auch dieses Blut Willkommen. Die Ahnen sollten aber, ev. mit Kopien der Ahnentafeln, belegbar sein und zugeordnet werden können. Nur dann macht es Sinn!

Was ist eine Blutdatenbank?

Die Uni Bern lagert für zukünftige Forschungen das eingesandte Blut für die Neufundländer, gratis
. Dies spart natürlich viel Zeit, weil nicht erst gesammelt werden muss. Zudem gehen die Daten von Hunden, die vielleicht später nicht mehr unter uns sind, nicht verloren. Eine Genforschung ist nur sinnvoll, wenn das Blut von so viele Ahnen wie möglich vorhanden sind.

Was bringt die Datenbank?

Genforschungen helfen den Züchtern, die Vererbarkeit von Krankheiten in Zukunft besser zu kontrollieren und zu überwachen, die Verpaarung von Zuchthunden sorgfältiger auszuwählen. Dies hat natürlich zur Folge, dass wichtige Krankheiten hoffentlich bald der Vergangenheit angehören. Bis ein Gentest möglich ist, braucht es viel Zeit und viel Blut zum Vergleich. Umso schneller wir mit etwas Blut unseres Hundes den Grundstein für eine gesündere Zukunft legen, umso schneller kann das Ziel verfolgt und erreicht werden.

Wie kann ich helfen?

Von jedem Hund wird lediglich 5 ml Blut benötigt. Am Einfachsten geht es, wenn man beim nächsten Impftermin gleich daran denkt.
Wichtig ist es, zum Bluttest dieses Formular
mitzunehmen. Natürlich können die Daten vom Hundehalter gleich ausgefüllt werden.
Sollte ein ärztlicher Befund von einer vorhandenen Krankheit wie zum Beispiel SAS (Subaortenstenose), DCM (Dilatative Cardiomypahtie) oder Epilepsie vorhanden sein, ist es sinnvoll, gleich eine Kopie des Befundes mit dem Blut mitzuschicken.

Super wäre, seinen Freunden vom Aufruf der Uni Bern zu erzählen und sie davon zu überzeugen, mit einer Blutspende des Hundes einen wichtigen Schritt zu tun. Züchter könnten, nebst der Blutspenden der Welpen, die Hundehalter der älteren Hunde ansprechen und sie um Mithilfe bitten. Nur so kann man das Blut von ganzen Generationen zusammen tragen.

Betrifft dieser Aufruf nur Neufundländer?

Nein, der Aufruf der Uni Bern ist an sämtliche Rassen gerichtet. Auch andere Rassen haben natürlich genetische Probleme. Wen es interessiert, kann sich auf der Seiter der Uni Bern über aktuelle Forschungen
informieren. Nähere Informationen gibt es sicher auch beim zuständigen Rasseclub.

 
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